Update muss auch mal sein

Kaum zu glauben, wie schnell der Januar vorüberging. Es fühlt sich an, als sei Weihnachten schon ein halbes Jahr her. Zurzeit brummt mir schon fast der Kopf vor lauter Projekten und Aktivitäten.

Mit dem neuen Adventskalenderbuch habe ich gestern einen Anfang gemacht und die erste Geschichte geschrieben. Ich habe mich noch nicht ganz entschieden, ob ich schon vor dem Schreiben alle Geschichten planen soll, sodass ich sie dann nur noch ausformulieren muss, oder ob ich mich jeweils an dem Tag des Schreibens zu etwas inspirieren lasse. Das eine bedeutet viel Arbeit zum Beginn, das andere, dass ich die Arbeit gleichmäßig auf 24 Texte verteilen könnte.

Seit Anfang Januar nehme ich an einem Exposé-Onlinekurs der „Mörderischen Schwestern“ teil, der wesentlich arbeitsintensiver ist, als ich gedacht hatte, aber auch sehr interessant und lehrreich. Alle Teilnehmerinnen bekommen fünf Tage lang die volle Aufmerksamkeit der anderen und jetzt sind gerade meine fünf Tage. Ich bin die Letzte auf der Liste und freue mich trotz allem auch darauf, dass der Kurs mit dieser Woche endet. Aber ich hoffe, dann ein perfektes Exposé für einen meiner Romane zu haben, das sofort jede/n Lektor/in vor Begeisterung umhaut! 😉

Daneben geht mir immer noch – oder wieder – mein abendfüllendes Theaterstück im Kopf herum. Ich war deshalb vor Kurzem bei einem Mannheimer Theater und möchte das nun gerne in naher Zukunft beenden. Als vierter Punkt steht mir eine abschließende Bearbeitung und die Veröffentlichung von Penelope Planks viertem Kriminalfall bevor, was auch bedeutet, dass ein schönes Cover designt werden muss.

Nicht zu vergessen ein anderes Projekt, das sich einem Abgabetermin nähert: Die Krimi-Anthologie der „Mörderischen Schwestern Rhein-Neckar“. Bettina von Cossel und ich fungieren als Herausgeberinnen und Lektorinnen und bearbeiten all die schönen Krimis, die in dem Buch erscheinen werden. Bis März wollen wir damit fertig sein und alles beim Verlag abliefern. April ist dann auch der Abgabetermin für die Adventskalendergeschichten – also, ich glaube, im Mai könnte ich einen Urlaub gebrauchen!

P.S.: Für Anfang April wurde ich nach Epfenbach zu einer kleinen Lesung eingeladen, was mich besonders freut, weil Epfenbach einer meiner liebsten Orte ist. 🙂