Das lange Brüten

Es ist gerade etwas ruhig hier, weil ich etwas ausbrüte. Nein, keine Grippe, sondern ein Spiel zum Krimi „Mannheimer Blut“. Allein die Zusammenstellung eines leckeren Menüs hat Wochen gedauert, was unter anderem daran lag, dass ich diverse Desserkreationen mit „Mannemer Dreck“ versucht habe. Am Ende habe ich sie doch alle in ihrer Versuchsform verworfen, mich aber für einen Nachtisch entschieden, den ich während dieser Phase selbst entwickelt habe (mir hat er auch sehr gut geschmeckt). Einen „Mannemer Dreck“ kann man nun nach Belieben einfach so dazu essen. Ich empfand das Einbauen dieser Mannheimer Spezialität schon fast obligatorisch.

Eine Weile wird es noch dauern, aber hoffentlich nicht mehr allzu lange, bis Spiel Nr. 1 fertig ist und präsentiert werden kann. Ich habe vor, noch ein oder zwei andere Variationen anzubieten, aber die werden sicher noch Wochen benötigen.

Nächste Woche ist schon das Mannheimer-Blut-Krimidinner im Maritim Mannheim. Das Event kommt mit Riesenschritten näher und auch dafür gilt es, noch einige Vorbereitungen zu treffen.

Nebenbei warte ich in diesen Tagen auf Buchlieferungen – „Das wundersame Weihnachtsgeschenk“ müsste nun bald seinen Weg zu mir finden, „Rieslingleichen“ steht auch kurz vor der Veröffentlichung und ein Starterpaket wurde angekündigt. Das ist ja mal spannend, ich habe noch nie ein Starterpaket zu einem meiner Bücher bekommen. 🙂