Schwarzwald-Crime

Da waren wir am vergangenen Freitag im Schwarzwald und haben praktisch nichts davon gesehen. Wirklich schade! Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal, am 26. Oktober.

Die Hinfahrt war fast doppelt so lang wie nötig, weil es einen Unfall auf der Autobahn gegeben hatte und wir im Stau standen. Die großzügig kalkulierte Pufferzeit von 45 Minuten wurde damit gänzlich aufgebraucht und wir kamen gerade noch so auf den letzten Drücker zum Restaurant. Meinen Büchertisch musste ich zwischendrin noch aufbauen, aber ansonsten klappte alles hervorragend. Als Novum hatte ich mir ausgedacht, den speziell für den Abend geschriebenen Häckermühlen-Krimi mit verteilten Rollen lesen zu lassen – also mit mehr Dialogen und vier Gästen, die mich beim Vortragen unterstützten. Es war lustig und mir hat es großen Spaß gemacht. Ich hoffe, den Gästen auch, jedenfalls hatte ich den Eindruck.

Fürs nächste Mal hat man mich in der Häckermühle wissen lassen, dass mein Putzfrauen-Video so gut angekommen sei, und mich gebeten, beim nächsten Mal doch etwas auf Mannheimerisch zum Besten zu geben. Oh weh, das ist eine wirklich anspruchsvolle Bitte, denn ich beherrsche unseren heimischen Dialekt nicht so fließend, dass ich nicht drüber nachdenken müsste, wie man dieses oder jenes ausspricht oder nennt. Aber ich werde es natürlich versuchen, auch wenn es am Ende nur ein kleiner Text ist. Das Einfachste wäre, das Video vorzuspielen, aber ich weiß nicht, ob ich die dafür nötige Technik habe oder dort vorfinden würde. Aber mal sehen, es ist ja noch ein paar Tage Zeit …

Ankunft und Abfahrt im Dunkeln
Begrüßung und Vorstellung durch Frau Stier
Einleitung zu meinem Krimi aus "Riesling-Leichen"