Twilight – mit Edward und Bella bis(s) zum Ende

Ah ja, das kommt jetzt manchem vielleicht seltsam vor – ich empfehle die Vampirreihe von Stephenie Meyer. Bücher für Jugendliche, oder nicht? Ja, auch. Und mit Krimis hat die Serie auch nicht unbedingt etwas zu tun, obwohl sie wirklich sehr spannend ist.

Rezensionen zu „Bis(s) zum Morgengrauen“, „Bis(s) zur Mittagsstunde“, „Bis(s) zum Abendrot“ und „Bis(s) zum Ende der Nacht“ gibt es ganz bestimmt wie Sand am Meer. Und ich will auch gar nicht sagen, dass mir alles an den Büchern gefallen hat. Mich stört zum Beispiel, dass die Autorin immer wieder große Spannung aufbaut, die dann irgendwie im Nichts verpufft, weil nicht wirklich etwas geschieht. Und nach dem zweiten Buch habe ich eine lange Pause eingelegt, weil ich das Gefühl hatte, es wurde so viel schlechter als das erste und dieser Trend könnte sich im dritten und vierten fortsetzen.

Nun empfehle ich die Reihe aber trotzdem, weil ich seit Harry Potter nichts mehr gelesen habe, was mich so gefesselt hat. Und ich tue mich echt schwer damit, guten Lesestoff zu finden. Wenn ein Buch es schafft, dass ich lieber alles andere liegen lasse und mir Zeit nehme, um zu lesen, ist es gut. Da sind die Schwächen gar nicht so wichtig.

Der dritte Band war übrigens wieder besser, der vierte wieder mehr so wie der zweite, also alles ziemlich ausgewogen.
Mehr zur Autorin und ihren Bücher gibt es hier.

Biss

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