Bio-Krimi

Demnächst legen die fleißigen GärtnerInnen wieder los und werfen massenweise im Zimmer und unter Glas die ersten Samen in die Erde, damit sie im Sommer richtig viel ernten und genießen können. Am besten ist es, auf Bio-Saatgut zurückzugreifen. Es gibt EU-Bestrebungen, die Saatenvielfalt deutlich einzuschränken und damit Monopole zu fördern (was kein vernünftiger Mensch wollen kann), außerdem wird es den Anbauern schwer gemacht, eigenes Saatgut von ihren Pflanzen zu gewinnen, damit die Firmen mehr verdienen können. Zwei gute Gründe also, auf das herkömmliche Zeug zu verzichten und Bio zu kaufen (das fördert die Pflanzenvielfalt und man kann von den Pflanzen eigenes Saatgut gewinnen).

Im Internet findet man viele Händler – um nur mal zwei zu nennen, die eine wirklich, wirklich große Auswahl haben: Dreschflegel und Bio-Saatgut (mit beispielsweise 459 Tomatensorten). Ich will es selbst in diesem Jahr mit dem einen oder anderen Gemüse versuchen und fange schon mal mit dem Bestellen an. Ich habe allerdings das Problem, dass mein Gemüsebeet eher klein ist und ich mich sehr einschränken muss, was die Auswahl angeht. 😦

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