Der Krimigarten im Februar

Endlich hat sich die Sonne gezeigt! In den letzten Tagen war es so dunkel und grau, dass ich schon dachte, ich könnte im Februar keine Fototour durch den Garten mehr machen. Doch dann wurde es sonnig und so warm, fast schon 15 Grad, also ab in den Garten mit der Kamera.

Unermüdlich blühen immer noch Zaubernuss und Christrosen, dazu gesellen sich seit einigen Tagen die Schneeglöckchen. Überall kommen jetzt die frischen Triebe aus dem Boden und die Knospen an den Sträuchern platzen auf. Bei meinem letzten Rundgang haben sich die Frühjahrsblüher noch komplett verhüllt, doch auf einmal sind sie da – Krokusse, Leberblümchen und Zwergiris. Einige Farne haben über den Winter ihr Laub behalten, der italienische Aronstab wächst nur langsam, dafür stetig und ich bin gespannt, was sich da noch tun wird. Es ist ja mein erstes Jahr mit dieser Pflanze. Gestern kam die erste Pflanzenlieferung des Jahres, zwei Bäume: eine Himalayabirke und eine Eberesche. Das heißt für mich: in Kürze zwei Löcher graben. Die Gartensaison habe ich schon letzte Woche mit ersten Arbeiten eröffnet und heute war der Kompost dran. Darin fand ich ein paar kleine Kartoffeln, die dort gewachsen sind! Die werden natürlich gegessen. 😉

P.S.: Die ersten Grabstein-Pflanzenschilder haben es endlich in den Garten geschafft!

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