Der Krimigarten im April – Teil 3

Regen! Endlich Regen! Ich habe schon  nicht mehr daran geglaubt! Aber heute hat es auch hier endlich einmal geregnet. Es könnte eindeutig mehr sein, aber wir sind ja für jedes Bisschen dankbar. Im gesamten April beschränkte sich meine Gartentätigkeit mehr oder weniger aufs Bewässern. Zum einen habe ich intensiv an einem Roman geschrieben, zum anderen hatte ich sowieso keine Lust, in der harten, ausgetrockneten Erde zu arbeiten.

Viele Pflanzen scheinen etwas zu stagnieren. Bei den Blüten hat sich nicht mehr viel Neues getan, außer dass jetzt die Clematis(se) und Maiglöckchen anfangen. Der Hängeschnurbaum (Sophora japonica pendula) sieht immer noch sehr traurig aus – nach dem Frostschaden tut er sich offenbar schwer, obwohl ich ihn wiederholt intensiv gewässert habe. Zwei oder drei Funkien haben sich bisher noch nicht blicken lassen und ich weiß nicht, ob die Triebe vielleicht von Schnecken abgefressen wurden oder sie aus sonstigen Gründen eingegangen sind. Eigentlich waren sie bisher schneckenresistent und bei der Trockenheit war die Plage auch nicht sonderlich groß. Aber es würde mir sehr leid tun, wenn die Funkien wegblieben, denn es waren ausgerechnet große Exemplare.

Hier sind noch ein paar Nachzügleraufnahmen von gestern und ein paar Tagen davor.

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