To write crime, or not to write crime

IMAG0063.jpg Die Odenwälder Krimi-Anthologie ist planmäßig erschienen. Mein Beitrag „Raubrittertum“ ist ziemlich weit vorn zu finden, doch wer hätte es gedacht, ich heiße im Buch auf einmal Simone Susann Ehrhardt. Hmmm, sehr mysteriös. Wo kam denn Susann her? Jedenfalls heiße ich so überhaupt nicht. Muss der Name von jemand anderem sein, der sich mit eingeschlichen hat. Möge er niemanden irritieren …

Es ist seltsam, aber das Genre Krimi lässt mich nicht los. Eigentlich wollte ich mich in diesem Jahr weitestgehend von Kriminalgeschichten fernhalten. Dachte, ich würde damit langsam abschließen. Nicht, weil es keinen Spaß macht, sondern weil es ein so konkurrenzstarkes Genre ist, in dem man nur schwer zu einem Erfolg kommt. Aber nun sind innerhalb weniger Woche Krimidinge passiert – ein überraschender Beitrag in einer Anthologie, zwei Aufträge für Krimi-Dinner auf einmal… Sind das Zeichen? Vielleicht lautet meine persönliche Erkenntnis am Ende des Jahres ja doch: Der Krimi lebt!?

4 Antworten auf „To write crime, or not to write crime

  1. Hallo Simone Susann 😉 es scheinen wirklich Zeichen zu sein. Denn ich vermisse Pelo. Gerade sehe ich aber, das du noch mehr geschrieben hast. Na wenn unser Umzug vorbei ist, werde ich mich näher damit befassen. Bis dahin hoffe ich, das du noch eine Menge solcher Zeichen bekommst.
    Es grüßt dich herzlich,
    deine Bettina

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