Ein Haufen Dreck – ein Mannheim-Krimi (kostenlos)

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Lautlos und unerwartet fuhr die Klinge von vorn durch den Rock, die Weste und das Hemd in den Oberkörper, traf die Lunge und verhinderte so einen Schrei. Das Herz stolperte, als es perforiert wurde, und gab seinen Geist auf. Der Todgeweihte sank aufs Straßenpflaster zwischen C2 und B2, rollte sich mit letzter Kraft zusammen und blieb sterbend mitten in der Nacht liegen, wie ein Häufchen Unrat neben einer Haustür. Eine zitternde Hand nahm ihm sanft das kleine Blatt Papier aus den blutverschmierten Fingern, eilige Schritte verhallten in der Dunkelheit.

 


 

Die Mannheimer Stadtseele kochte. In den Mannheimer Tageblättern von Mittwoch, dem 15. Mai 1822, wurden die neuen Polizeiverordnungen zum Sauberhalten der Stadt bekannt gegeben. Es wurde verboten, Wasser und andere Flüssigkeiten aus den Fenstern auf die Straße zu kippen, Pferde im öffentlichen Raum zur Ader zu lassen, die Straßenrinnen mit Schmutz und Abfällen zu verunreinigen. Die Bürger wurden angehalten, zukünftig die Straßen und Rinnen vor ihren Häusern sauber zu halten.
„Des konn ned dem soin Ernschd soi“, befand der Zuckerbäcker Friedrich Brechter zu seiner Gattin, nachdem er den Artikel aufmerksam studiert und die Zeitung mit einer zornigen Bewegung wieder zusammengeklappt hatte. „Was glaabd dann der, wer er is? Oder wer mir sin? Sin mir ä baar Kaschbere?“
Die Gattin antwortete nichts und Brechter riss die Blätter wieder auseinander.
„Heer der des ãã: ‚Den Inhalt der Abtritte bei Nacht in die Straßenrinnen auszuschöpfen, ist verboten. Solches Vorgehen verstößt gegen das Gebot, den Pfuhl in großen geschlossenen Fässern während der Nacht aus der Stadt zu bringen. Bei Nichteinhaltung der Maßnahmen droht eine Arreststrafe, gleichermaßen für die Hausbesitzer. Jeder Zuwiderhandelnde wird mit einer Geldstrafe von zwei Reichsthalern bedroht, falls er den im Hause gesammelten Koth mit dem Kehrricht auf die Straße bringt. Gezeichnet: Stadtdirektor von Jagemann.’“
Brechter warf die Zeitung auf den Tisch und stand auf, ging zu dem kleinen Spiegel, der an der Wand hing, und fing an, seinen Vatermörderkragen mit Nachdruck am Hemd festzuknöpfen.
„Oischberre wolle se die Leid, hosch des g’heerd? Odda ne Geld abgnebfe. Wegge solsche Labidare!“
Die Gattin trat neben ihn und übernahm den Kragen.
„Isch wees gar ned, warum du disch so uffrege duschd“, meinte sie besänftigend. „Du beschwerschd disch doch schun lãng iwwer des schlechde Wasser in Monnem und des schlechde Mehl. Un vun dem gonze Gschdonk mol gar ned zu redde. Du weeschd, wie’s do miffeld, wonn ma de falsche Wind hawwe. Un du weeschd aa, wie die Schdroose als aussehn. Un wollschd net neilisch ämol äänere Fraa uffs Dach steige, weil se ihrn Nachddobb faschd uff disch geleerd hod?“ Mit geschickten Fingern band sie die Krawatte ihres Gatten zu einem eleganten Knoten und half ihm schließlich in seinen maßgeschneiderten Frack. „Des schaad gar nix, wann die Leid ihrn gonze Dreck wegbringe misse. Vor die Schdad g’heerd er un in den Kanal noi, aa wann der ä Seuschebrudgebied is. Awwa annerschder gehds hald ned.“
Sie bezog sich auf die allgemeine Annahme, dass das stinkende Gewässer im Osten der Stadt, in dem alles entsorgt wurde, was von Mensch und Tier ausgeschieden wurde, die Ursache für regelmäßig wiederkehrende Fieberepidemien war, besonders im Sommer, wenn nach den Frühjahrsüberschwemmungen im Neckar das Wasser überhaupt nicht mehr ablaufen konnte und sich Tausende Schwärme von Schnaken dort zur Eiablage trafen.
„Dodegege missde se ämol was unnernämme!“, stimmte Brechter zu „Un ned de klääne Leid Ongschd mache und Schdroofe ãdrohe. Desdewege brauchd känner im Hoorische Ronze zu londe, des is alles än dabbischer Bleedsinn.“ Der Hoorige Ranzen war das Wach- und Arrestlokal neben dem Rathaus am Marktplatz. Brechter küsste seine Gattin auf die Wange, nahm seinen Spazierstock zur Hand und verabschiedete sich.
Während der Zuckerbäcker die Straßen von der Wohnung in A3 zu seinem Geschäft in D2 entlangmarschierte, war er tief in Gedanken versunken. Er nahm nur flüchtig zur Kenntnis, dass der Schillerplatz mit neuem Kies abgedeckt wurde. Die feinen Steine stammten aus dem Rhein, der derzeit einen ungewöhnlich niedrigen Stand hatte, was das Fördern der Kiesel leichter machte. Der große Platz vor dem Theater war lange vernachlässigt worden und hatte sich zu einer Schlammfläche entwickelt, die bei starkem Regen von etlichen Bächen durchpflügt wurde. Dem Stadtdirektor war das ebenso ein Dorn im Auge wie der Schmutz auf den gepflasterten Straßen Mannheims und so hatte er schließlich veranlasst, dass etwas getan wurde. Das Frühjahr war unerwartet trocken gewesen und nicht nur die Flüsse hatten Niedrigwasser; auch der Abzugsgraben stand tief, was den Ablauf in den Neckar noch mehr als sonst erschwerte.
In Brechters Kopf formte sich eine kecke Idee des Protestes. In der Werkstatt angekommen, band er sich flugs eine Schürze um den Bauch, verteilte Anordnungen an seine Angestellten und Lehrlinge, dann machte er sich ans Werk. Er und seine Leute waren den ganzen Tag und länger beschäftigt. In dieser Nacht musste Frau Brechter allein in ihrem Bett schlafen.

 


 
Anton Meier hielt erstaunt inne. Was für ein Volksauflauf war denn das vor dem Ladenfenster der Conditorei Brechter? Er bahnte sich einen Weg durch die begeisterten Leute, die lachend und grölend in die Auslage deuteten und Kommentare abgaben. Mit ungläubigem Blick starrte Meier endlich auf einen Berg von dunkelbraunen rundlichen Dingern, die eine unverkennbare Ähnlichkeit mit Kot hatten. Ein Schild bezeichnete sie als Mannheimer Dreckhäuflein; zum besseren Verständnis lag gut sichtbar der Zeitungsartikel vom Vortag über die neuen Verordnungen bezüglich der Straßenreinhaltung daneben. Vor der Ladentheke war ein außerordentlicher Andrang von Mannheimern, die alle ein Dreckhäuflein erstehen wollten. Erbost ging Meier hinein und schubste sich durch die murrende Menge, bis er vor Brechter persönlich stand.
„Wie känne Sie’s wage, jetzt im Friehjohr Lebkuche zu bagge? Des Gonze is än Ããgriff uff de gude Gschmack und de Ããschdond. Schun wie die aussehe – Pfui Deifel!“, protestierte er lautstark.
„Lebkuche?“, erwiderte Brechter gelassen. „Des sin doch kää Lebkuche. Des sin Dreckheifelin.“
„Isch wees gonz genau, was des is“, widersprach Meier vehement. „Sie mache doch schun long so Sache, die net ããschdännisch sin.“
„Isch wees net, was Se wolle.“ Brechter zuckte mit den Achseln. „Sie ärgern sisch doch bloos iwwer die Kongurrenz. Dä Schdaddrad hot befunne, dass ma Lebkuche bagge konn, wann mer will, und abgsehe dodevu sin des kää Lebkuche. Des sin hechschtens Maccarãne.“
Meier fing innerlich an zu kochen. „Isch hol jetzt die Bolizei her, do were Se emol sehe, was donn bassierd! Die sin do gonz empfindlisch, wann ma sisch iwwer die luschtisch macht. Basse Se mol uff, wie schnell Ihrene Lebkuche weg vum Fenschder sin!“
„Maccarãne!“, korrigierte Brechter fröhlich. Dann deutete er auf einen großen Herrn auf der anderen Seite der Theke, der sich gerade ein Dreckhäuflein unter einem riesigen Schnauzbart in den Mund schob. Er war Meier in der Aufregung nicht aufgefallen, aber nun sah er, dass der Mann eine Polizeiuniform trug. Der Polizist versicherte dem Ladenbesitzer mit vollem Mund, dass die Häuflein vorzüglich schmeckten und ließ sich noch eins für seine Gattin einpacken.
Meier schäumte. „Mir schbresche uns noch!“, verkündete er und stürmte nach draußen. Vor dem Laden fiel ihm ein, dass er es versäumt hatte, das neue Gebäck seines größten Rivalen zu kosten, das einen solch durchschlagenden Erfolg feierte. Meier beauftragte einen Jungen, ihm ein Dreckhäuflein zu besorgen, und als er es hatte, nahm er es mit in seine eigene Werkstatt, um es auseinanderzunehmen und herauszufinden, welche Zutaten Brechter verwendet hatte.

Den ganzen Tag verwendete er darauf, doch am Ende war er sich ganz sicher, dass es einen Bestandteil gab, den er nicht benennen konnte. Alles andere war leicht – Mehl und Zucker, Schmalz, Citronat und Orangeat, Mandeln, Zimt, Muskat, Eier, vermutlich Marzipan, eventuell Nelken, Honig und Schokolade. Meier kostete Krümel für Krümel und hatte schließlich den ganzen Lebkuchen aufgegessen, ohne zu wissen, was diesen leichten Nachgeschmack verursachte, der gleichermaßen bekannt wie unbekannt war und höchst reizvoll. Es wurmte ihn fast zu Tode, dass Brechter nun doch noch einen Weg gefunden hatte, Lebkuchen außerhalb der Weihnachtszeit unters Volk zu bringen. Vor Jahren schon hatte sein Schwager, der Lebkuchenbäcker Friedrich Kneib deshalb vor dem Stadtrat Beschwerde eingelegt, war aber kläglich damit gescheitert. Bisher war die Nachfrage nach Lebkuchen unter dem Jahr wenigstens nicht so groß gewesen, aber nun schien sich das Blatt zu wenden.

 


 
Als die Nacht hereingebrochen war und Mannheim im Dunkeln lag, machte Meier sich auf den Weg. Er stahl sich durch die kleinsten Gassen, die er finden konnte. Er musste sehr achtsam sein, denn um diese Zeit wimmelte es von Nachtwächtern und Polizeidienern, die unterwegs waren, um die Stadt sicherer zu machen – und Schmutzsünder zu erwischen. Wenn er einem solchen Wachmann in die Arme lief, würde er erklären müssen, weshalb er zu so später Stunde noch unterwegs war, und wenn er Pech hatte, würde man ihn nach Hause oder in den Hoorigen Ranzen begleiten. Er hatte es nicht weit, doch er benötigte mehr Zeit als gedacht, bis er Brechters Laden erreichte. Als die Luft rein war, brach er die Tür auf und schlüpfte hinein.
Zuallererst nahm er sich noch ein Dreckhäuflein und verspeiste es, in der Hoffnung, die letzte Zutat herausschmecken zu können. Doch es gelang wieder nicht. Also fing er an, die Räumlichkeiten zu durchsuchen, um das Rezept in die Finger zu bekommen. Er war sich sicher, dass Brechter es notiert hatte. Jeder Zuckerbäcker würde das tun, denn es erforderte langes Experimentieren und viele Versuche, bis man das richtige Mischungsverhältnis gefunden hatte, und dann wollte man es nicht mehr vergessen. Es war allerdings möglich, dass Brechter sein Rezept mit nach Hause genommen hatte. Trotzdem, er musst es versuchen.
Meier durchstöberte jeden Winkel, jede Schublade und jedes Buch, las jeden handgeschriebenen Zettel, den er finden konnte, doch es war umsonst. Er inspizierte Brechters Vorräte und Gewürze, in der Hoffnung, die eine, spezielle Zutat zu entdecken, doch auch darin kam er keinen Schritt weiter. Es half alles nichts, er musste auf seinen alternativen Plan zurückgreifen.

Ein weiterer Tag verging, und Meier beobachtete die Conditorei Brechter von frühmorgens bis abends. Es ärgerte ihn, dass dort ein solcher Betrieb war, dass es einem die Tränen in die Augen treiben konnte, zumindest, wenn man selbst Lebkuchenbäcker war und vor allem von saisonalem Geschäft leben musste. Das restliche Jahr vertrieb er Wachs, Kerzen und Honig. All seine Vorfahren waren Lebküchner gewesen; bis zurück ins Mittelalter ließ sich die Linie verfolgen. Seit Jahrzehnten waren sie in Mannheim ansässig, hatten den kurfürstlichen Hof beliefert, bis dieser bedauerlicherweise weggezogen war – ein Verlust, den Meiers Geschäft immer noch nicht verkraftet hatte – und gehörten zur besseren Gesellschaft. Brechter war in seinen Augen ein Emporkömmling, einer, der versuchte, sich das Lebkuchengeschäft unter den Nagel zu reißen und sich nicht an die geltenden Regeln hielt. Ein Zuckerbäcker fertigte Süßwaren, ein Lebküchner stellte eben Lebkuchen her. Wo kam man denn hin, wenn jeder plötzlich tat, was er wollte? Nein, er konnte ganz und gar nicht verstehen, wieso der Stadtrat in dieser Angelegenheit nicht durchgegriffen hatte.
Und nun das! Halb Mannheim strömte in die Conditorei – offenbar hatte es sich sehr schnell herumgesprochen, womit Brechter sich über die Obrigkeit lustig machte, und wundersamerweise fand seine Methode großen Anklang. Am Nachmittag glaubte Meier sogar, den Stadtdirektor Jagemann persönlich zu entdecken, doch es war nur ein kurzer Augenblick und er war sich nicht vollkommen sicher. Er hatte in der vorherigen Nacht nicht geschlafen, vielleicht halluzinierte er. Jagemann würde zweifellos die Auslage räumen lassen, wenn er sähe, was dort feilgeboten wurde. Doch nichts geschah und Meier war bald davon überzeugt, dass er sich den Stadtdirektor nur eingebildet hatte.
Wenn der Stadtrat nichts unternehmen wollte, dann musste er eben selbst tätig werden. Er hatte sich das Treiben von Brechter lange genug angesehen.

 


 
Es dämmerte und der Zuckerbäcker Brechter war immer noch ein seiner Werkstatt zugange. Durch den Ansturm auf seine neue Spezialität hatten er und seine Angestellten alle Hände voll zu tun, bis in die frühen Nachtstunden hinein. Meier blieb auf seinem Posten und lauerte. Wenn er einen Wachtmann sah, drückte er sich tief in einen Hauseingang hinein, um nicht entdeckt zu werden. Endlich – die Kirchturmuhr hatte schon die Mitternacht geschlagen – trat Brechter als Letzter durch die Tür und schloss sie ab. Er schlug den Weg zu seiner Wohnung ein und Meier wusste, dass er nicht viel Zeit hatte, da es nur eine kurze Distanz war; zudem schlug der Conditor ein forsches Tempo an.
„Schdehe bleiwe!“, zischte Meier, als er Brechter eingeholt hatte, und packte ihn von hinten an der Schulter. Der Angesprochene machte vor Schreck einen Satz, drehte sich und starrte mit aufgerissenen Augen auf das Messer, das Meier ihm vor die Brust hielt.
„Sin Sie verriggt? Was wolle Se donn vun mir? Isch muss bloos rufe, un schun kummd än Bolizischd!“ Brechter war wie immer nicht um Worte verlegen.
„Schdill!“, befahl Meier und zerrte den Conditor in eine dunkle Hofeinfahrt. „Sunscht muss isch misch dieser Sach do bediene.“ Er blickte vielsagend auf die Klinge in seiner Hand. „Wo hawwe Se des Rezebd?“
Brechter war nicht auf den Kopf gefallen und wusste augenblicklich, was der andere meinte. „Aha, doher wehd de Wind! Sie wolle moin Dreckheifelin-Rezebd hawwe. Hawwe Se ääner prowierd un gemerkd, dass die besser schmegge als Ihrene?“ Er lachte hämisch. „Awwer aa wann Se die noochmache, wisse alle, dass isch se erfunne hab.“
„Kää Problääm“, konterte Meier. „Isch mach se ääfach noch besser. Un jedzd her demid.“ Er fuchtelte mit dem Messer vor Brechters Nase herum, dass dieser sogar im Schatten der Nacht blass wirkte. Der Conditor schob gehorsam die Hand in die Tasche seines Rockes und zog ein kleines Blatt Papier heraus. Meier nahm es und versuchte, die Schrift zu entziffern, doch es war zu dunkel. Er brauchte den Lichtschein einer der neuen Gaslaternen.
„Mitkumme“, kommandierte er. Es waren nur ein paar Schritte. Ganz in der Nähe ergoss sich platschend der Inhalt eines Nachttopfes auf die Straße, ein Fenster wurde zugeknallt. Meier war es egal, solange er nicht getroffen wurde. Im fahlen Lichtkegel machte er Halt und studierte das Rezept. Mit großen Augen sah er schließlich Brechter ins Gesicht.
„DES mache Sie do nei? DES is die Zudaad, die isch ned rausgfunne hab? Des glaab isch ned!“
Brechter nickte. Ein unschöner Geruch machte sich in der Straße breit. „Do sin Se bladd, was? Des hot noch kääner prowierd.“ Triumphierend grinste er den Lebküchner an. „Awwer die Leid finnes großaadisch, die reiße mer des Zeig aus de Händ, dass isch gar ned wees, wie ma gschiehd.“
An der Straßenecke näherten sich Schritte – ein Wachtposten auf Patrouille. Er würde gleich in ihre Gasse einschwenken und sie unweigerlich sehen. Meier zögerte nicht. Ohne ein weiteres Wort machte er kehrt und rannte los. Doch er kam nicht weit. In einer nassen Lache rutschte er auf einem Häufchen Kot aus und stürzte. Reglos blieb er liegen, kein Laut war von ihm zu hören.
Brechter überlegte, aber nur sehr kurz. Er eilte zu dem Lebküchner, bückte sich schnell und nahm an sich, was ihm gehörte. Dabei sah er, dass Meier in sein eigenes Messer gestürzt war.
„Des is ä gonz schlimmi Ironie, moin Liewa“, flüsterte er. Dann verschwand er im nächsten Schatten.

 


 

 

Anmerkung: Die „Mannheimer Dreckhäuflein“ gibt es auch heute noch, inzwischen bekannt unter dem Namen „Mannemer Dreck“. Diese in Aussehen und Größe an Lebkuchen erinnernden Makronen werden von verschiedenen Mannheimer Konditoreien angeboten. Jede hat ihr eigenes Rezept entwickelt, denn das Originalrezept ist streng geheim.

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